100 Freispiele ohne Einzahlung 2026 – was am Ende auf dem Konto landet
Aktualisiert am 30 September 2026 · geprüft gegen die ESBK-Liste der konzessionierten Online-Casinos (Stand 17. März 2026)
Wer nach «100 Freispiele ohne Einzahlung» sucht, sucht zuerst nach einem Geschenk. Was dann folgt, ist ein Vertrag. Das Geldspielgesetz erlaubt solche Angebote nur Anbietern mit einer ESBK-Konzession, und jede dieser zehn Konzessionen hat ihre eigenen Regeln für Zeitfenster, Umsatzfaktoren und Auszahlungswege. Wer das Angebot am Ende bewertet, bewertet nicht die Zahl hundert, sondern die Klauseln, die das Gewicht dieser Zahl verändern.

Der Blick, der hier zählt, ist der auf das, was hinterher zählt: Welcher Einsatz bleibt auf dem Konto? Welcher Einsatz verschwindet in einer Bedingung, die nach den ersten hundert Drehungen erst richtig greift? Und was zahlt die Auszahlung, wenn die Spielsperre einmal aktiv ist? Diese Seite folgt dem Angebot Schritt für Schritt – von der Lizenz über die Funktionsweise bis zu den zehn lizenzierten Häusern in der Schweiz.
Inhaltsverzeichnis
- Was «100 Freispiele ohne Einzahlung» in der Schweiz überhaupt bedeutet
- Die Mechanik der Umsatzbedingung im Überblick
- Rechtslage und Konzessionierung in der Schweiz
- Spielerschutz und Suchtprävention – die Grenzen, die der Anbieter setzt
- Bonusstrukturen und Aktionsangebote im Detail
- Zahlungsmethoden und Auszahlungswege bei den zehn Anbietern
- Die zehn ESBK-konzessionierten Online-Casinos im Vergleich
- Steuern auf Gewinne – die Freigrenze und ihre Wirkung
- Häufige Fragen zu 100 Freispielen ohne Einzahlung in der Schweiz
Was «100 Freispiele ohne Einzahlung» in der Schweiz überhaupt bedeutet
«Ohne Einzahlung» heisst in der Schweiz nicht «ohne Regeln». Wer ein Konto eröffnet, muss sich vollständig identifizieren – ein anonymer Spielzugang existiert bei keinem der zehn lizenzierten Anbieter. Die Identitätsprüfung ist Pflicht, nicht Service. Wer sie nicht besteht, kann die Freispiele nicht einlösen, und wer sie besteht, spielt unter der Sozialkonzept-Aufsicht des jeweiligen Anbieters.

«100 Freispiele» ist eine Stückzahl, kein Eurobetrag. Der Wert einer Freispielrunde hängt vom Nennwert ab, den das jeweilige Casino ihr gibt. Mycasino etwa weist 200 Freispiele mit je CHF 0.10 aus – was effektiv CHF 20.- Spielkapital entspricht, verteilt auf zwei Hundert Drehungen. Bei anderen Anbietern sind die Stückwerte höher, aber die Stückzahl niedriger. Wer nur die Zahl «hundert» liest, übersieht den Hebel.
Hinter jedem Angebot steht zudem ein Aktionszeitraum. Bei Mycasino sind die Freispiele 72 Stunden nach Erhalt gültig – drei Tage, in denen die Drehungen stattfinden müssen. Wer später einsteigt, verliert sie. Bei Jackpots sind die Freispiele an eine Mindesteinzahlung von CHF 100.- gebunden und nur auf ausgewählten Spielen einlösbar. Das ist eine andere Form von «ohne Einzahlung»: ohne zusätzliche Einzahlung über einen Grundbetrag geht es nicht.
Der entscheidende Punkt, den viele Angebote unterschlagen: Die Gewinne aus den Freispielen unterliegen – je nach Anbieter – einer Umsatzbedingung, die das Vielfache des Gewinns oder des Bonusbetrags erreichen kann. Wer das nicht prüft, bevor er annimmt, hat hinterher ein Vielfaches an erforderlichem Umsatz zu leisten, ohne es zu wissen. Die Mechanik dieser Bedingung ist Thema des nächsten Abschnitts.
Die Mechanik der Umsatzbedingung im Überblick
Eine Umsatzbedingung – in den Bonusbedingungen der Anbieter meist «Wagering Requirement» genannt – ist eine Multiplikatorregel. Sie sagt: Bevor ein Gewinn ausgezahlt werden darf, muss ein Vielfaches des Bonusbetrags oder des Gewinns an Spielen eingesetzt worden sein.

Bei Jackpots ist die Regel das 30-Fache des Bonusbetrags bei Spielautomaten und das 300-Fache bei Tischspielen, umzusetzen innerhalb eines Monats. Wer also einen Bonus von CHF 100.- auf einem Slot annimmt, muss 30 × 100 = CHF 3’000.- an Einsatzvolumen leisten, bevor eine Auszahlung freigeschaltet wird. Das ist kein Zuschlag, sondern ein Pflicht-Spielvolumen. Bei Tischspielen sind es CHF 30’000.- auf demselben Bonusbetrag – der Faktor 300 macht dort jedes Angebot praktisch unspielbar, es sei denn, die Person ist bereit, das Volumen auch wirklich zu setzen.
Bei Mycasino.ch beträgt die Umsatzanforderung das 35-Fache des Bonusbetrags innerhalb von 30 Tagen. Die 200 Freispiele selbst sind dort keiner Umsatzbedingung unterworfen – ein seltener Fall, der den Gewinn aus den Freispielen direkt auszahlbar macht, sofern die Auszahlungsbedingungen des Anbieters es zulassen.
Die Wahl des Spiels entscheidet, wie schnell das Volumen aufgebaut wird. Slots zählen meist zu 100 %; Tischspiele und manche Live-Spiele zählen nur teilweise oder gar nicht. Ein Spieler, der das 30-Fache auf einem Tischspiel erfüllen will, sieht sich unter Umständen vor einer Bedingung, die das verfügbare Spielvolumen gar nicht akzeptiert – und am Ende keine Fortschrittspunkte sammelt.
Das tatsächliche Zeitfenster
Ein Bonus von CHF 100.- mit 30-facher Umsatzbedingung verlangt CHF 3’000.- Einsatz. Wer an einem Spielautomaten mit einem Einsatz von CHF 0.20 dreht, braucht 15’000 Spins. Bei einer angenommenen Spielfrequenz von etwa fünf Sekunden pro Spin sind das rund 21 Stunden reine Spielzeit. Bei 30-facher Bedingung auf Tischspielen mit CHF 1.- Einsatz sind es 30’000 Hände – eine Anzahl, die in der Praxis kaum innert Monatsfrist zu leisten ist. Das Zeitfenster von einem Monat wird zur eigentlichen Grenze, nicht die Stückzahl der Freispiele.

Wann sich die Bedingung verschiebt
Es gibt drei stille Verschärfungen, die in den Bedingungen stehen, ohne dass sie im Werbetext auffallen:
- Spielgewichtung. Slots zählen voll, Tischspiele oft nur 10 % oder gar nicht. Wer auf einem Roulette-Spiel die Bedingung lösen will, braucht das Zehnfache an Volumen im Vergleich zum Slot.
- Maximaler Einsatz pro Spin. Viele Anbieter begrenzen den Einsatz während der Umsatzphase – oft auf CHF 5.- pro Runde. Wer höher dreht, riskiert die Annullierung des Bonus.
- Ablauffrist. 30 Tage ist Standard. Wer später einsteigt, verliert sowohl Bonus als auch bereits erspielten Fortschritt.

Die Logik dahinter: Der Anbieter will nicht, dass der Spieler einen Bonus «mitnimmt». Die Bedingungen sind so kalibriert, dass nur ein Bruchteil der Annehmer das Ziel erreicht. Wer das weiss, kann sich darauf einstellen – wer es nicht weiss, erlebt eine Auszahlung, die plötzlich gesperrt ist.
Rechtslage und Konzessionierung in der Schweiz
Die Schweiz kennt keine separate Online-Lizenz. Wer in der Schweiz ein Online-Casino betreibt, muss eine landbasierte Spielbank sein, die ihre Bundes-Konzession auf das Online-Geschäft ausgedehnt hat. Die Aufsicht führt die ESBK – die Eidgenössische Spielbankenkommission. Sie veröffentlicht die Liste der konzessionierten Online-Casinos, die per 17. März 2026 genau zehn Einträge umfasst.

Diese zehn Anbieter sind die einzigen, die in der Schweiz «100 Freispiele ohne Einzahlung» legal an Spielerinnen und Spieler mit Wohnsitz in der Schweiz ausschreiben dürfen. Jeder andere Anbieter – gleich welcher Marke, gleich welcher Lizenz in Malta, Curaçao oder anderswo – verstösst gegen das Geldspielgesetz. Sein Angebot ist in der Schweiz nicht zulässig, sein Geld fliesst nicht über die Schweizer Aufsicht, und sein Spielerschutz gilt nicht.
Was die Konzession sichert – und was sie nicht sichert
Die ESBK-Konzession verlangt ein Sozialkonzept, das Sozialkonzept verlangt Limitensysteme und eine Spielsperre. Die Spielsperre gilt anbieterübergreifend: Wer bei einem Anbieter gesperrt wird, ist bei allen zehn gesperrt. Seit dem 7. Januar 2025 gilt diese Sperre zusätzlich für Liechtenstein – ein wichtiger Punkt für Grenzgänger.

Was die Konzession nicht sichert: Es gibt keine statutarische Obergrenze für Einzahlungen, Einsätze oder Verluste. Die Anbieter setzen die Limits im Rahmen ihres Sozialkonzepts selbst – und passen sie situativ an, vor allem bei Spielern mit hohen Einsätzen oder häufiger Aktivität. Die staatliche Aufsicht garantiert das Vorhandensein von Limits, nicht deren Höhe.
Ausländische Angebote – was sie kosten
Wer bei einem nicht-konzessionierten Anbieter spielt, spielt ohne Schweizer Schutz. Die Auszahlung erfolgt nach dessen Regeln, in dessen Währung, über dessen Bank. Bei einer Streitigkeit gibt es keine Schweizer Anlaufstelle. Die ESBK pflegt eine Sperrliste solcher Anbieter; die ISPs blockieren den Zugang auf DNS-Ebene. Wer den Block umgeht – über VPN oder andere Wege – macht sich nicht strafbar, aber verzichtet auf jede Schweizer Schutzmechanik.
Gleichzeitig: Gewinne ausländischer Anbieter sind in der Schweiz ab dem ersten Franken steuerpflichtig, anders als Gewinne aus Schweizer Lizenzen, die bis zur Freigrenze steuerfrei sind. Wer also «100 Freispiele ohne Einzahlung» bei einem ausländischen Anbieter annimmt und gewinnt, hat nicht nur einen unsicheren Auszahlungsweg, sondern auch eine Steuererklärungspflicht. Der «Vorteil» der ausländischen Angebote ist schnell aufgebraucht.
Spielerschutz und Suchtprävention – die Grenzen, die der Anbieter setzt
Die zehn konzessionierten Anbieter sind verpflichtet, ein Sozialkonzept zu betreiben, das über die gesetzlichen Mindeststandards hinausgeht. Was das für die Person am Bildschirm bedeutet, ist konkret:

Einzahlungs-, Verlust- und Zeitlimiten
Bei Jackpots kann eine Spielerin ein Einzahlungslimit für einen selbst gewählten Zeitraum festlegen – zum Beispiel ein wöchentliches Limit von CHF 50.-. Das ist die niedrigste sinnvolle Stufe; eine Anpassung nach oben ist nicht sofort möglich, sondern erst nach einer Bedenkzeit. Bei Mycasino.ch sind Einzahlungs- und Verlustlimiten Teil des Standard-Spielerprofils, dazu kommen Erinnerungsfunktionen zur Reduktion der Spielzeit und ein Selbsttest.
Die Limiten sind keine Vorschläge – sie sind Werkzeuge, die der Anbieter durchsetzen muss. Wer ein Limit setzt, kann es nicht in derselben Sitzung nach oben korrigieren. Das ist Absicht: Es verhindert, dass eine Person in einer emotionalen Phase ihr eigenes Sicherheitsnetz aufhebt.
Die Spielsperre als anbieterübergreifende Sperre
Die Spielsperre ist das schwerste Werkzeug im System. Wer sie beantragt, ist auf einen Schlag bei allen zehn lizenzierten Online-Casinos gesperrt, bei allen landbasierten Spielbanken und bei den Grossspielen der Lotterien. Eine freiwillige Sperre wird frühestens nach drei Monaten aufgehoben – und nur, wenn der Grund für die Sperre nicht mehr besteht.
Bei Mycasino.ch verlangt die Beantragung einer freiwilligen Spielsperre die Vorlage eines gültigen amtlichen Ausweises. Das klingt nach Bürokratie, ist aber Absicht: Es verhindert, dass eine fremde Person eine Sperre in meinem Namen auslöst oder ich sie unter Druck schnell wieder entferne.
Wann eine Spielsperre gegen den Anbieter entscheidet
Die Spielsperre wirkt, sobald sie eingetragen ist. Wer bereits Freispiele aus einem laufenden Bonusprogramm hat, kann sie in dieser Zeit nicht nutzen – und je nach Anbieter werden auch offene Boni storniert. Wer also prüft, ob ein Angebot zu den eigenen Spielgewohnheiten passt, sollte das vor der Annahme tun, nicht nachdem die Sperre greift. Ein gesperrtes Konto nimmt keine Freispiele mehr an.
Wirtschaftliche Verhältnisse als Sperrkriterium
Swiss Casinos müssen von Spielerinnen und Spielern, die häufig oder mit hohen Einsätzen spielen, einen Nachweis der finanziellen Verhältnisse einfordern. Liegen die Unterlagen nicht vor oder sind die Verhältnisse unzureichend, wird das Konto gesperrt. Das ist keine Schikane, sondern Sozialkonzept-Pflicht – und sie gilt unabhängig davon, ob die Person ein «100 Freispiele»-Angebot angenommen hat oder nicht.
Bonusstrukturen und Aktionsangebote im Detail
Das Schweizer Online-Casino-Markt kennt eine überschaubare Anzahl von Bonus-Formaten. «100 Freispiele ohne Einzahlung» ist eines davon, aber es steht nicht allein. Wer das Angebot richtig einordnen will, muss die Formate nebeneinander sehen.

Willkommensbonus mit Einzahlungsbindung
Der häufigste Anbieter-Bonus in der Schweiz ist der Willkommensbonus auf die erste Einzahlung, oft mit einem Paket über mehrere Einzahlungen. Jackpots bietet Neukunden auf die ersten vier Einzahlungen einen Willkommensbonus von insgesamt bis zu CHF 2’200.- sowie 200 Freespins – wobei die erste Einzahlung zu 100 % bis CHF 700.- verdoppelt wird. Mycasino.ch bietet 100 % auf die erste Einzahlung bis CHF 300.- sowie 200 Freispiele, Aktivierungsfenster 7 Tage, Mindesteinzahlung CHF 10.-.
Diese Angebote sind keine «100 Freispiele ohne Einzahlung», aber sie sind die Vergleichsgrösse. Wer die Höhe des Einzahlungsbonus mit der Umsatzanforderung abgleicht, sieht das Verhältnis zwischen Bonuswert und erforderlichem Spielvolumen. Jackpots.ch: 30× Bonusbetrag, monatliche Frist. Mycasino.ch: 35× Bonusbetrag, monatliche Frist. Die Faktoren sind nahe beieinander; die Bonuswerte unterscheiden sich.
Freispiele als eigenständiges Angebot
Freispiele ohne Einzahlung sind in der Schweiz eher selten als dauerhaftes Angebot; sie treten häufiger im Rahmen von Aktionswochen oder als Belohnung für verifizierte Bestandskunden auf. Die zwei grossen Häuser – Jackpots.ch und Mycasino.ch – koppeln ihre Freispiele an eine Einzahlung; bei Mycasino.ch sind die 200 Freispiele explizit umsatzfrei gestellt, was sie näher an ein «ohne Bedingung»-Format bringt. Bei Jackpots sind die Freespins des Willkommensbonus ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100.- vergeben.
Was eine Umsatzbedingung in Franken kostet
Die Rechnung ist einfach, aber ihre Wirkung ist es nicht. Beispiel: Bonus CHF 100.-, Faktor 30, Spielautomat mit CHF 0.20 Einsatz:
- Erforderliches Umsatzvolumen: 100 × 30 = CHF 3’000.-
- Erforderliche Spins: 3’000.- ÷ 0.20 = 15’000 Spins.
- Erforderliche Spielzeit: 15’000 × 5 Sekunden = 75’000 Sekunden = rund 21 Stunden.
Diese Bandbreite – 15’000 Spins beziehungsweise etwa 21 Stunden – ist die Untergrenze für einen Bonus von CHF 100.- bei voller Spielgewichtung. Bei höherer Spielgewichtung (Tischspiele) verschiebt sich die Bandbreite um den Faktor 10 nach oben oder mehr.
Die Konsequenz: Ein Bonus von CHF 100.-, der mit 21 Stunden Slot-Spiel «abgearbeitet» werden kann, ist in einem Monat machbar – wenn die Person regelmässig spielt. Wer nur einmal pro Woche spielt, wird das Zeitfenster kaum halten.
Zahlungsmethoden und Auszahlungswege bei den zehn Anbietern
Wer nach «100 Freispiele ohne Einzahlung» sucht, wird früher oder später eine Auszahlung anfordern – und genau dort entscheidet sich, ob die Freispiele ihren Namen verdient haben. Die Zahlungswege unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter.
TWINT, PostFinance und die lokalen Schienen
Die meisten Schweizer Anbieter akzeptieren TWINT als Einzahlungsmethode. Bei Swiss4win sind TWINT-Einzahlungen ab einem Mindestbetrag von CHF 10.- ohne Zusatzgebühren möglich, und die Gutschrift erfolgt sofort nach Bestätigung in der TWINT-App. Jackpots.ch verarbeitet TWINT ebenfalls sofort und ohne Zusatzgebühren.
PostFinance ist als zweite Schweizer Lokalschiene breit akzeptiert. Bei 7melons beträgt der Höchstbetrag für eine Einzahlung per PostFinance CHF 100’000.- – das höchste in der Branche, ein Hinweis auf die Hochbetrags-Position dieses Anbieters. Casino777 akzeptiert Visa, Mastercard, TWINT, Apple Pay, Paysafecard, PostFinance Card sowie Banküberweisung, ohne Einzahlungsgebühren.
Mindestbeträge und Auszahlungsdauer
Die Mindesteinzahlung liegt bei den meisten Anbietern bei CHF 10.- – so bei StarVegas, Pasino, Casineo, 7melons, Swiss4win. Bei Pasino beträgt der Mindestbetrag für eine Auszahlung sogar CHF 0.01 – das heisst, dass jeder Gewinnbetrag ausgezahlt werden kann, auch wenn er klein ist.
Die Auszahlungsdauer variiert: Mycasino.ch gibt 1 bis 3 Werktage an, abhängig vom Wochentag, der Uhrzeit und der Bank. Jackpots.ch weist für die Banküberweisung 1 bis 2 Werktage aus – und bezeichnet sie selbst als «langsamste» Methode. Schnellere Auszahlungen laufen über TWINT oder andere Echtzeit-Schienen, soweit sie vom Anbieter unterstützt werden.
Was eine Auszahlung blockieren kann
Bei Jackpots.ch erfolgen Auszahlungen ausschliesslich auf ein Schweizer Bank- oder Postkonto, das auf den eigenen Namen lautet. Auszahlungen auf Kreditkarte oder Revolut sind ausgeschlossen. Wer ein Revolut-Konto nutzt, kann dort einzahlen – aber nicht auszahlen lassen. Das ist eine der häufigsten Fallen für neue Online-Casino-Spieler in der Schweiz: Die Einzahlung geht, die Auszahlung kommt nicht oder muss umgeleitet werden.
Eine ungeklärte Identität blockiert jede Auszahlung. Auch eine offene Umsatzbedingung blockiert sie. Die Reihenfolge ist: Identität prüfen, Umsatzbedingung erfüllen, Auszahlung anfordern. Wer die Reihenfolge umstellt, wartet.
Die zehn ESBK-konzessionierten Online-Casinos im Vergleich
Die folgende Übersicht zeigt die zehn lizenzierten Anbieter in der Reihenfolge ihrer Nennung in der ESBK-Liste vom 17. März 2026. Alle zehn besitzen eine gültige Online-Konzessionserweiterung; keiner ist eine ausländische Marke. Die Spalte «Land-Casino dahinter» zeigt, welches landbasierte Haus die Konzession trägt – ein in der Schweiz einmaliges Konstrukt, weil die Lizenz an ein physisches Casino gebunden ist.
| Anbieter | Website | Land-Casino dahinter | Online seit | 100-Freispiele-Angebot |
|---|---|---|---|---|
| StarVegas | Starvegas.ch | Casino Interlaken | 24.02.2020 | — |
| Pasino | Pasino.ch | Casino Meyrin | 16.11.2020 | — |
| Casineo | Casineo.ch | Casino Locarno | 17.03.2026 | — |
| 7melons | 7melons | Grand Casino Bern | 15.09.2020 | — |
| Jackpots.ch | Jackpots.ch | Grand Casino Baden | 05.07.2019 | — |
| Casino777 | Casino777.ch | Casino Davos | 09.09.2019 | — |
| Admiral | Admiral.ch | Casino Mendrisio | 16.07.2025 | — |
| Swiss4Win | Swiss4win.ch | Casino Lugano | 01.03.2021 | — |
| Swiss Casinos | Swisscasinos.ch | Casino Pfäffikon | 02.09.2019 | — |
| mycasino | Mycasino.ch | Grand Casino Luzern | 22.08.2019 | — |
Stand 17. März 2026, gemäss ESBK-Liste der konzessionierten Online-Casinos.
Die letzte Spalte bleibt in jeder Zeile leer – kein Anbieter aus dieser Liste ist in den vorliegenden Quellen mit einem konkreten «100 Freispiele ohne Einzahlung»-Angebot ausgewiesen. Das ist nicht Zufall: Wer ein solches Angebot platzieren will, sucht es in den Aktionsbedingungen des jeweiligen Anbieters zur Zeit der Anmeldung. Die Liste zeigt, wo ein solches Angebot legal auftauchen kann, nicht, wo es gerade ausgeschrieben steht.
StarVegas – Casino Interlaken, online seit 2020
StarVegas trägt die Online-Konzession des Casino Interlaken und ist seit dem 24. Februar 2020 als Online-Casino aktiv. Für Einzahlungen akzeptiert die Plattform Visa, Mastercard, TWINT, Skrill, Neteller, Apple Pay, PostFinance, Aircash Abon und paysafecard. Die Mindesteinzahlung beträgt CHF 10.-.
Die Zahlungsbreite ist gross. Ein spezielles «100 Freispiele ohne Einzahlung»-Paket ist in den aktuellen Quellen nicht ausgewiesen, was jedoch nicht das Fehlen ausschliesst, sondern nur den Momentaufnahmen-Charakter der Recherche unterstreicht. StarVegas bietet eine breite Zahlungsbasis und eine solide Konzession. Wer dieses Angebot prüft, konsultiert die Aktionsseite des Anbieters direkt. Das Fazit: etablierte Marke mit vielseitiger Einzahlung, aber ohne aktuell explizit belegtes Freispiel-Geschenk.
Pasino – Casino Meyrin, online seit 2020
Pasino.ch trägt die Online-Konzession des Casino Meyrin und ist seit dem 16. November 2020 online. Einzahlungen laufen über Twint, Apple Pay, Visa, Mastercard, PostFinance, paysafecard, Neteller, Skrill und Banküberweisung; Mindesteinzahlung CHF 10.-, Mindestauszahlung CHF 0.01.
Die Mindestauszahlung von CHF 0.01 überzeugt – sie macht selbst kleinste Gewinne sofort verfügbar. Das ist eine Transparenz, die Pasino im Wettbewerbsvergleich gut positioniert. Zusammenfassend: nutzerfreundliche Auszahlungsschwelle und vollständige Schweizer Lokalschienen; ein spezifisches «100 Freispiele ohne Einzahlung»-Angebot liess sich zum Recherchezeitpunkt nicht verifizieren.
Casineo – Casino Locarno, jüngster Anbieter
Casineo.ch trägt die Online-Konzession des Casino Locarno und ist seit dem 17. März 2026 online – der jüngste Anbieter in der Liste. Für Einzahlungen akzeptiert die Plattform TWINT, Kreditkarten und PostFinance, die Mindesteinzahlung beträgt CHF 10.-.
Die Kürze der Online-Geschichte bedeutet noch kein Defizit: Die Konzession ist neu, der Anbieter muss seine Sozialkonzept-Erfahrung erst aufbauen. Die Zahlungsmethoden sind schmal, aber funktional. Das Verdikt: neuer Anbieter, vollständig lizenziert, schmale Zahlungsbasis – die Bewährung im Langzeitbetrieb steht noch aus.
7melons – Grand Casino Bern, online seit 2020
7melons trägt die Online-Konzession des Grand Casino Bern und ist seit dem 15. September 2020 aktiv. Für Einzahlungen akzeptiert die Plattform TWINT, Visa, Mastercard, Apple Pay, PostFinance und Paysafecard; Mindesteinzahlung CHF 10.-, Höchstbetrag bei PostFinance CHF 100’000.-.
Der PostFinance-Höchstbetrag von CHF 100’000.- ist eine Ansage für Hochbetrags-Spieler. 7melons differenziert sich damit deutlich im Markt, während die Basis-Angebote für kleinere Einsätze ebenfalls solide abgedeckt sind. Die Bilanz: starkes Segment für hohe Transaktionen, vollständige Lokalschienen, jedoch aktuell ohne publiziertes «100 Freispiele ohne Einzahlung»-Aktionsmodell.
Jackpots.ch – Grand Casino Baden, der grösste Anbieter
Jackpots.ch trägt die Online-Konzession des Grand Casino Baden und ist seit dem 5. Juli 2019 online – der erste Anbieter mit Online-Konzession überhaupt. Für Einzahlungen akzeptiert die Plattform unter anderem TWINT, PostFinance, Kreditkarte, Banküberweisung, Apple Pay und Paysafecard. TWINT-Einzahlungen werden ohne Zusatzgebühren und sofort verarbeitet.
Das Willkommenspaket umfasst auf die ersten vier Einzahlungen insgesamt bis zu CHF 2’200.- sowie 200 Freespins; die erste Einzahlung wird zu 100 % bis CHF 700.- verdoppelt. Die Freespins sind ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100.- vergeben und auf ausgewählten Spielen einlösbar. Die Umsatzbedingung beträgt das 30-Fache des Bonusbetrags bei Spielautomaten und das 300-Fache bei Tischspielen, mit einer Frist von einem Monat. Das Spielportfolio umfasst über 2’500 Casino-Spiele, das Live-Casino wird unter anderem von Evolution und Pragmatic Play beliefert.
Das Verdikt: Der grösste und älteste Anbieter im Markt, mit dem höchsten Spielportfolio und dem umfangreichsten Willkommenspaket. Die Umsatzanforderung von 300× auf Tischspielen ist eine scharfe Klausel – sie macht Tischspiel-Boni praktisch unspielbar, was bei einem Willkommenspaket auffällt. Die Freespins sind an eine Mindesteinzahlung gebunden, was die «ohne Einzahlung»-Position dieses Anbieters einschränkt.
Casino777 – Casino Davos, online seit 2019
Casino777.ch trägt die Online-Konzession des Casino Davos und ist seit dem 9. September 2019 online. Für Einzahlungen akzeptiert die Plattform Visa, Mastercard, TWINT, Apple Pay, Paysafecard, PostFinance Card sowie Banküberweisung – ohne Einzahlungsgebühren.
Die Gebührenfreiheit bei Einzahlungen über alle gängigen Schienen hinweg ist ein klares Plus von Casino777 – ein Detail, das in der täglichen Nutzung zählt. Die Einordnung: ein etablierter Anbieter mit durchdachter Zahlungsstruktur, der jedoch zur Recherchezeit keine expliziten «100 Freispiele ohne Einzahlung» im öffentlich zugänglichen Bonusbereich auswies.
Admiral – Casino Mendrisio, zweitjüngster Anbieter
Admiral.ch trägt die Online-Konzession des Casino Mendrisio und ist seit dem 16. Juli 2025 online – der zweitjüngste Anbieter in der Liste. Für Einzahlungen und Auszahlungen akzeptiert die Plattform Visa, Mastercard, Skrill, Neteller, Paysafecard, Apple Pay und Twint.
Die Zahlungsbasis ist international aufgestellt – Skrill und Neteller sind bei anderen Anbietern ebenfalls präsent, fallen aber nicht bei jedem in den Standard. Das Verdikt: neuer Anbieter mit internationaler Zahlungsbasis, aber kurze Marktpräsenz.
Swiss4Win – Casino Lugano, online seit 2021
Swiss4win.ch trägt die Online-Konzession des Casino Lugano und ist seit dem 1. März 2021 online. Für TWINT-Einzahlungen liegt der Mindestbetrag bei CHF 10.- ohne Zusatzgebühren, mit sofortiger Gutschrift nach Bestätigung in der TWINT-App.
Der Name «Swiss4Win» ist bei diesem Anbieter Programm. Besonders hervorzuheben ist die Integration von TWINT: sofortige Verfügbarkeit ab CHF 10.- ohne Zusatzgebühren. Zusammengefasst: eine starke, auf Effizienz ausgerichtete TWINT-Integration, die überzeugt – allerdings ohne das spezifisch gesuchte Aktionspaket der 100 Freispiele ohne Einzahlung zum aktuellen Zeitpunkt.
Swiss Casinos – Casino Pfäffikon, online seit 2019
Swiss Casinos trägt die Online-Konzession des Casino Pfäffikon und ist seit dem 2. September 2019 online. Für Einzahlungen akzeptiert die Plattform Kreditkarten (Visa, Mastercard, Diners Club, Discover), TWINT, Apple Pay, PostFinance inklusive E-Finance, paysafecard und Banküberweisung.
Diners Club und Discover als Zahlungsmittel sind eine Seltenheit und erweitern die Flexibilität spürbar. Swiss Casinos positioniert sich hier als Anbieter mit sehr breiter Kartenakzeptanz. Die Zusammenfassung: vollständigste Kartenabdeckung im Schweizer Markt, solide Markenpräsenz, allerdings ohne aktuell greifbare «100 Freispiele ohne Einzahlung» in der Aktionsliste.
Mycasino.ch – Grand Casino Luzern, das umsatzfreie Freispiel-Angebot
Mycasino.ch trägt die Online-Konzession des Grand Casino Luzern und ist seit dem 22. August 2019 online. Für Ein- und Auszahlungen werden keine Gebühren erhoben. Der Mindestbetrag für eine Auszahlung beträgt CHF 10.-; liegt das Guthaben darunter, kann es vollständig ausgezahlt werden. Auszahlungen dauern in der Regel 1 bis 3 Werktage.
Das Willkommensangebot umfasst 100 % auf die erste Einzahlung bis CHF 300.- sowie 200 Freispiele; die Aktivierung muss innerhalb von 7 Tagen nach Registrierung bei einer Mindesteinzahlung von CHF 10.- erfolgen. Der Bonusbetrag muss innerhalb von 30 Tagen nach Aktivierung 35-mal umgesetzt werden. Die 200 Freispiele sind je CHF 0.10 wert, unterliegen keiner Umsatzbedingung und sind 72 Stunden nach Erhalt gültig. Das Spielportfolio umfasst über 3’000 Spiele; das Live-Casino wird unter anderem von Pragmatic Play, Hacksaw Gaming, Greentube und Evolution Gaming beliefert.
Mycasino.ch ist der einzige Anbieter im Markt, dessen Freispiele explizit umsatzfrei sind – ein entscheidender Unterschied. Wer dort 200 Freispiele erhält und gewinnt, kann den Gewinn direkt auszahlen lassen, sofern die Identitätsprüfung abgeschlossen ist. Die 72-Stunden-Frist ist die einzige Eile. Das Verdikt: das umsatzfreie Freispiel-Angebot ist das einzige in der Branche, das dem Namen «ohne Bedingung» gerecht wird – bei niedriger Stückwert-Bemessung (CHF 0.10) und kurzem Zeitfenster (72 Stunden), aber ohne versteckte Volumen-Pflicht.
Steuern auf Gewinne – die Freigrenze und ihre Wirkung
Gewinne aus einem Schweizer konzessionierten Online-Casino sind bis zur Freigrenze steuerfrei. Die Freigrenze liegt nach dem bundesgerichtlichen Verständnis bei CHF 1’000’000.-; indexiert entspricht das für 2026 rund CHF 1.07 Millionen. Wer unter dieser Grenze bleibt, deklariert nichts. Wer sie überschreitet, unterliegt auf den Mehrbetrag einer Verrechnungssteuer von 35 % nach Art. 24 lit. ibis DBG.
Die Konsequenz für ein 100-Freispiele-Angebot: Wer mit CHF 0.10 pro Spin spielt und das Maximum aus 100 Spins herausholt, landet im einstelligen Frankenbereich – weit unter der Freigrenze. Selbst ein glücklicher Lauf auf einem Hochvolatilitäts-Slot bringt selten mehr als ein paar Hundert Franken. Die Steuerfrage stellt sich hier praktisch nicht.
Anders bei einem kombinierten Willkommensbonus aus Einzahlungsbonus plus Freispielen: Wer dort fünfstellige Beträge bewegt, nähert sich der Grenze. Mycasino.ch etwa kann mit 100 % auf CHF 300.- plus 200 Freispielen à CHF 0.10 ein Gesamt-Bonusvolumen von CHF 320.- erreichen – immer noch weit unter der Freigrenze. Ein hochvolumiges Angebot wie das von Jackpots.ch (bis CHF 2’200.- plus 200 Freespins) liegt mit dem Bonusvolumen ebenfalls im sicheren Bereich, solange kein Spieler dort sechsstellige Umsätze generiert.
Die andere Seite: Wer bei einem ausländischen Anbieter spielt, ist ab dem ersten Franken steuerpflichtig. Das ist der eigentliche Kostenfaktor – nicht die Spielrendite, sondern die Eintragungspflicht in der Steuererklärung.
Häufige Fragen zu 100 Freispielen ohne Einzahlung in der Schweiz
Welche Schweizer Anbieter dürfen 100 Freispiele ohne Einzahlung legal anbieten?
In der Schweiz dürfen ausschliesslich die zehn von der ESBK konzessionierten Online-Casinos solche Angebote an Spielerinnen und Spieler mit Wohnsitz in der Schweiz ausschreiben. Die Liste wird von der ESBK geführt; jede Konzession ist an eine landbasierte Spielbank gebunden. Angebote ausländischer Marken – gleich welcher Lizenz – verletzen das Geldspielgesetz und werden über die Sperrliste blockiert.
Welches Land-Casino steht hinter einem Schweizer Online-Angebot?
Jedes Online-Angebot in der Schweiz ist eine Erweiterung der Konzession eines landbasierten Casinos. Hinter Jackpots.ch steht das Grand Casino Baden, hinter Mycasino.ch das Grand Casino Luzern, hinter Pasino das Casino Meyrin, und so weiter. Diese Bindung ist im Geldspielgesetz verankert; eine eigenständige Online-Lizenz gibt es nicht. Sie ist der Grund, warum das Angebot an zehn Anbieter gebunden ist und nicht grösser werden kann.
Wie wirkt eine bestehende Spielsperre auf den Anspruch auf Freispiele?
Eine Spielsperre gilt anbieterübergreifend für alle zehn lizenzierten Online-Casinos sowie für landbasierte Spielbanken und Grossspiele. Wer gesperrt ist, kann keine Freispiele mehr annehmen; offene Bonusprogramme werden in der Regel storniert. Die Spielsperre wird frühestens nach drei Monaten aufgehoben – und nur, wenn der ursprüngliche Grund nicht mehr besteht. Wer eine Sperre erwägt, sollte das vor der Annahme eines Angebots klären.
Welche Einzahlungslimiten lassen sich vor der ersten Nutzung selbst festlegen?
Bei den meisten Anbietern können Einzahlungslimiten, Verlustlimiten und Zeitlimiten direkt im Spielerprofil eingestellt werden. Jackpots.ch erlaubt wöchentliche Limits ab CHF 50.-; Mycasino.ch bietet Einzahlungs- und Verlustlimiten als Standardfunktion. Die Limiten sind verbindlich – eine Erhöhung ist nicht sofort möglich, sondern erst nach einer vom Anbieter festgelegten Bedenkzeit. Eine Senkung ist in der Regel sofort wirksam.
Welche Umsatzbedingungen gelten für Gewinne aus 100 Freispielen?
Die Umsatzbedingungen variieren nach Anbieter. Bei Mycasino.ch sind die 200 Freispiele umsatzfrei – ein Einzelfall im Schweizer Markt. Bei Jackpots.ch ist die Umsatzanforderung das 30-Fache des Bonusbetrags bei Spielautomaten und das 300-Fache bei Tischspielen, mit einer Monatsfrist. Ohne Umsatzbedingung ist ein Freispiel-Gewinn in der Regel direkt auszahlbar; mit Umsatzbedingung muss das angegebene Vielfache an Einsatzvolumen zuerst geleistet werden.
Bleiben Gewinne aus einem Freispielpaket bis zur Freigrenze steuerfrei?
Ja. Gewinne aus einem Schweizer konzessionierten Online-Casino sind bis zur Freigrenze steuerfrei – diese liegt für 2026 bei rund CHF 1.07 Millionen. Bei Freispielen mit kleinem Stückwert (etwa CHF 0.10 pro Spin) liegt der Gewinn fast immer im einstelligen Frankenbereich und damit deutlich unter der Grenze. Ausländische Anbieter sind ab dem ersten Franken steuerpflichtig; dort gibt es keine Freigrenze.
Geschrieben von der Redaktion „Casino Freispiele Hub”.
